NORBERT THOMAS
RETROSPEKTIVE UND AUSBLICKE

08. SEPTEMBER – 28. OKTOBER 2017

ÖFFNUNGSZEITEN:
DIENSTAG - FREITAG 12 - 18 UHR
U.N.V.
NORBERT THOMAS
FRANKFURT 1947, lebt und arbeitet in Essen


Zum Saisonstart und anlässlich des 70. Geburtstages des Künstlers zeigen die benachbarten Galerien Jörg Schuhmacher und Monika Hermann-Simsch eine Retrospektive zu Norbert Thomas.

Als Vertreter der Konkreten Kunst arbeitet der gebürtige Frankfurter seit Ende der 1960er Jahre mit dem gelenkten Zufall. Ausgangspunkt seiner Arbeiten ist stets die reine weiße Leinwand, die er mit einem regelmäßigen Linienraster bespielt. Hierzu bedient sich Thomas mit zufällig gewählten Zahlenkarten, die mit den Zahlen von eins bis 360 beschriftet sind. Sie bestimmen nicht nur Winkelmaß und Breite der Linien, sondern auch die Farbe im Zwischenraster, die in seinen Arbeiten als Unterscheidungsmerkmal dient.
In der Retrospektive werden in den Galerieräumen neben Gemälden auch Reliefs und Plastiken gezeigt, in denen die rationale Basis ebenfalls als Grundform auftaucht.

Die Ausstellung zeigt die unendlichen Möglichkeiten Thomas’ stringenten Konzeptes, das spielerisch Regeln mit Zufall verbindet. Die ungegenständliche Struktur, das System und Konzept des Zufalls ziehen sich konsequent durch seine Arbeiten - jedoch wird, desto jünger die Arbeiten sind, die Realisierung weicher und leichter und dem Farbauftrag kommt mehr Bedeutung zu.

Norbert Thomas ist in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten.
Der Künstler lebt und arbeitet derzeit in Essen und lehrt experimentelle Gestaltung an der Bergischen Universität Wuppertal.

VERLÄNGERUNG
RENÉ BEEH. DAS GRAPHISCHE WERK.

AUFGRUND DER POSITIVEN RESONANZ WIRD DIE AUSSTELLUNG BIS ZUR SOMMERPAUSE VERLÄNGERT:


18. JUNI - 15. JULI 2017

ÖFFNUNGSZEITEN:
DIENSTAG - FREITAG 12 - 18 UHR
U.N.V.
Die Ausstellung „René Beeh - Das graphische Werk" zeigt eine Auswahl seiner umfangreichen Lithographien und Zeichnungen. Der ausgebildete Ziseleur studierte in Straßburg und München und lernte dort von Hugo von Habermann und Franz von Stuck, Mitgliedern der Münchener Secession. Sein Mäzen und Freund Jean Kuntz, dessen Haus in Colmar Treffpunkt des geistigen Elsass war, verhalf ihm zu Kontakten wie René Schickele und Albert Schweizer. Beeh war außerdem eng mit der Mai Gruppe, Richard Seewald und Max Unold befreundet. Durch sie und seine Reisen nach Algerien, Paris und Berlin entwickelte er seine freie und gelöste Art, für die er unter seinen Kollegen so geschätzt wurde. Trotz seines frühen Ablebens hinterließ Beeh ein sehr bedeutendes und dichtes Werk. Das MAMCS in seiner Heimatstadt Straßburg zeigt bereits Arbeiten des Künstlers und Museen wie das LACMA in Los Angeles und das MoMA in New York haben erst kürzlich Arbeiten René Beehs in ihrem festen Bestand aufgenommen.

Die Galerie Jörg Schuhmacher verwahrt fast das gesamte graphische Werk des Künstlers, welches Ihnen gerne auf Anfrage gezeigt wird. René Beehs Arbeiten stehen zusammenhängend zum Verkauf. Gerne versenden wir Ihnen Abbildungen aller vorhandenen Arbeiten.
RENÉ BEEH.
DAS GRAPHISCHE WERK.

05. MAI - 17. JUNI 2017

ÖFFNUNGSZEITEN:
DIENSTAG - FREITAG 12 - 18 UHR
U.N.V.
Die Ausstellung „René Beeh - Das graphische Werk" zeigt eine Auswahl seiner umfangreichen Lithographien und Zeichnungen. Der ausgebildete Ziseleur studierte in Straßburg und München und lernte dort von Hugo von Habermann und Franz von Stuck, Mitgliedern der Münchener Secession. Sein Mäzen und Freund Jean Kuntz, dessen Haus in Colmar Treffpunkt des geistigen Elsass war, verhalf ihm zu Kontakten wie René Schickele und Albert Schweizer. Beeh war außerdem eng mit der Mai Gruppe, Richard Seewald und Max Unold befreundet. Durch sie und seine Reisen nach Algerien, Paris und Berlin entwickelte er seine freie und gelöste Art, für die er unter seinen Kollegen so geschätzt wurde. Trotz seines frühen Ablebens hinterließ Beeh ein sehr bedeutendes und dichtes Werk. Das MAMCS in seiner Heimatstadt Straßburg zeigt bereits Arbeiten des Künstlers und Museen wie das LACMA in Los Angeles und das MoMA in New York haben erst kürzlich Arbeiten René Beehs in ihrem festen Bestand aufgenommen.

Die Galerie Jörg Schuhmacher verwahrt fast das gesamte graphische Werk des Künstlers, welches Ihnen gerne auf Anfrage gezeigt wird. René Beehs Arbeiten stehen zusammenhängend zum Verkauf. Gerne versenden wir Ihnen Abbildungen aller vorhandenen Arbeiten.

ROLF HANS. MAQUETTES 1969-75


24. MÄRZ - 29. APRIL 2017

ÖFFNUNGSZEITEN:
DIENSTAG - FREITAG 12 - 18 UHR
U.N.V.
Die Ausstellung ROLF HANS – MAQUETTES 1969-75 zeigt eine Auswahl an sogenannten Maquettes. Es handelt sich dabei um kleinformatige Entwürfe auf Holztafeln für spätere großformatige Gemälde. Wir zeigen viele unterschiedliche Maquettes und ein später entstandenes Werk im Großformat. Hans setzt in den Maquettes besonders auf die optische Wechselwirkung der Farben und setzt homogene Farbflächen mit ähnlicher Farbigkeit nebeneinander. In vielfältigen Variationen entstehen stufenförmige Staffelungen der Farbflächen. Die Vielseitigkeit des Künstlers und fasziniert selbst im kleinen Format.
MODERN MASTERS OF THE XX. CENTURY
PICASSO, BONNARD, FRANCIS.

01. DEZEMBER 2016 - 29. JANUAR 2017

ÖFFNUNGSZEITEN:
DIENSTAG - FREITAG 12 - 18 UHR
U.N.V.
Die Ausstellung MODERN MASTERS OF THE XX. CENTURY ist sowohl Verlängerung, als auch Erweiterung unserer vorherigen Ausstellung, in der bereits ausgewählte Meisterwerke des letzten Jahrhunderts gezeigt wurden.
Neben Picasso, Bonnard und Francis zeigen wir außerdem Rolf Hans, Sonia Delaunay, Auguste Herbin u.v.m.

MODERN MASTERS
MODERN MASTERS OF THE XX. CENTURY

20. OKTOBER - 25. NOVEMBER 2016

ÖFFNUNGSZEITEN:
DIENSTAG - FREITAG 12 - 18 UHR
U.N.V.

ROT, RED, ROUGE.
DAS ROT IN DER KUNST

09. SEPTEMBER - 08. OKTOBER 2016

ÖFFNUNGSZEITEN:
DIENSTAG - FREITAG: 12 - 18 UHR
U.N.V.
ROT – Damals aus besonders eisenhaltiger Ockererde gewonnen und bereits in Höhlenmalereien nachzuweisen, gilt es als die erste Farbe mit der der Mensch jemals gemalt hat. Die allerersten Farbpigmente wurden aus Erde, tierischem Fett, verbrannter Kohle, Kalk und Kreide hergestellt. Vor über 40.000 Jahren entstanden daraus die Pigmente für Rot, Gelb, Braun, Schwarz und Weiß.

Während des 16. und 17. Jahrhundert wurde mit allerhöchstem Aufwand aus der Purpurschnecke und der Cochinelle-Schildlaus, welche nur auf bestimmten Kakteen in Mexiko lebt, das rote Farbpigment hergestellt. Es stand, nach Silber und Gold, an dritter Stelle der Exporte aus der Neuen Welt nach Europa. Die aufwendige Herstellung und der damit verbundene kostspielige Export hatte zur Folge, dass nur dem Herrscher, Klerus und Hochadel roteingefärbte Gewänder gewährt waren.

In ROT, RED, ROUGE. sehen Sie den unterschiedlichen Umgang mit der doch so symbolschweren Primärfarbe. Nur wenige Farben sind derart mit Bedeutungsinhalten aufgeladen wie das ROT. Je nach Intensität der Farbe, werden Ihnen unweigerlich Assoziationen kommen, wie z. Bsp. Liebe, Wut, Gefahr, Festlichkeit, Macht, Vitalität, Wärme, Leidenschaft, Weiblichkeit, Blut, usw.

NOUVELLE ÉCOLE DE PARIS!


02. JUNI - 03. JULI 2016

ÖFFNUNGSZEITEN:
DIENSTAG - FREITAG: 12 - 18 UHR
U.N.V.

ROLF HANS - SCHWARZ AUF WEISS


07. APRIL - 31. MAI 2016

ÖFFNUNGSZEITEN:
DIENSTAG - FREITAG: 12 - 18 UHR
U.N.V.
ROLF HANS
FRANKFURT AM MAIN 1938 - 1996 BASEL

ROLF HANS experimentierte in seinen Gemälden überwiegend mit Farbflächen und Format bis er sich ca. Mitte der 1960er dazu entschloss, seine Bildsprache auf das Wesentliche zu konzentrieren. Die Ausstellung ROLF HANS – SCHWARZ AUF WEISS zeigt somit eine völlig neue Schaffensperiode, in der der Künstler Farbigkeit und Fläche in seinen Werken aufs Äußerste reduzierte.

Aus der entstandenen Serie monochromer Bilder zeigen wir ausschließlich Arbeiten in SCHWARZ AUF WEISS. Der Frankfurter Künstler fand, ähnlich wie PIERRE SOULAGES oder RICHARD SERRA, die Schönheit der Poesie in der Monochromie. Die Werke unterscheiden sich durch Technik und Material - ROLF HANS ist es gelungen, eine dramatisch-sinnliche Wirkung zu erzeugen und Schwarz zum Leuchten zu bringen.

ROLF HANS schlug parallel zu den monochromen Arbeiten einen weiteren neuen Weg ein: Inspiriert von der Begegnung mit den Schweizer Bildhauern JEAN TINGUELY und BERNHARD LUGINBÜHL, beschäftigte er sich erstmals mit Skulpturen. Aber auch die Arbeiten von MAX ERNST, MARCEL DUCHAMP und CONSTANTIN BRÂNCUȘI inspirieren den Frankfurter Künstler in seinem Schaffen. So arbeitet ROLF HANS auch nur mit Fundobjekten. Seit Anfang der 1970er bis zu seinem Tod, 1996, schuf der Künstler Skulpturen. Die ausgestellten Objekte, wurden aus verschieden-formatigen Eisen-Elementen zusammengefügt. Sie entstanden 1971, 1972 und zählen somit zu den ersten Skulpturen des Künstlers.


LUMINALE-BEITRAG
LUMINALE-BEITRAG DER KÜNSTLERIN ANDREA THEMBIE HANNIG

13. MÄRZ - 18. MÄRZ 2016


MIT EINBRUCH DER DUNKELHEIT NUR VON AUSSEN ZU SEHEN 

ANDREA THEMBIE HANNIG - POLAR/LICHT III
ANDREA THEMBIE HANNIG
JOHANNESBURG SÜDAFRIKA 1980, lebt und arbeitet in Frankfurt


In der Serie POLAR/LICHT III nutzt ANDREA THEMBIE HANNIG einen Glasbaustein für Phänomene der Lichtlenkung und Lichtbrechung. Einerseits ist ein recht konkretes Videobild zu sehen, andererseits ein abstraktes Lichtspiel. POLAR/LICHT III thematisiert den Plastikmüll in den Weltmeeren. Die Installation ist mit Einbruch der Dunkelheit von außen zu besichtigen.
DISCOVER Dietmar Brixy
07. November - 05. Januar 2016

Vernissage am 06. November 2015 ab 18 Uhr in der Galerie

ÖFFNUNGSZEITEN

DIENSTAG - FREITAG: 12-18 UHR
SAMSTAG: 12-14 UHR
u.n.V.

Gábor Török - Skulpturen
Saisonstart vom 11. September bis zum 03. Oktober 2015

Vernissage am 11. September 2015 ab 18 Uhr in der Galerie

ÖFFNUNGSZEITEN

DIENSTAG - FREITAG: 12-18 UHR
SAMSTAG: 12-14 UHR
u.n.V.

SAM FRANCIS
TRIBUTE

DIE AUSSTELLUNG FINDET IN DEN GROßZÜGIGEN RÄUMEN DER GALERIE SCHWIND, FAHRGASSE 8, 60311 FRANKFURT, STATT. 


ZUR AUSSTELLUNG ERSCHEINT EIN UMFANGREICHER KATALOG.


WWW.SAM-FRANCIS-FRANKFURT.DE


MEHR!

VERNISSAGE AM FREITAG, DEN 14.11.2014, UM 18 UHR



ÖFFNUNGSZEITEN

DIENSTAG - FREITAG: 12-18 UHR
SAMSTAG: 12-14 UHR
u.n.V.